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proBIER.TV bei der 7484 Domrep Pils Release Party

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7484 Domrep - Der ChefEs war als Bierfan schwer sich den Informationen zu entziehen, die da aus dem 15. Bezirk kamen. Fast jeden Tag kam ein neues Puzzlestück dazu, das am Ende nicht nur ein neues Bier mitsamt seiner Releaseparty ankündigte. Nein, es war gleich die Gründung einer neuen Gypsybrauerei, die Adalbert „Bertl“ Windisch und Dominique Schilk da im „Hawidere“ an den Start gebracht hatten.

Zusammen mit den „Chaoten von Bierol“ [Zitat Hawidere] entstand so ein Pilsbier, das neben der doch recht kernigen Bittere von 50 IBU auch sehr kräftige exotische Fruchtaromen mit im Gepäck hat. Mit aber gerade einmal 5,0 Vol% Alkohol ist es im Vergleich zu vielen anderen Craftbieren in diesem Punkt eher dezent gehalten. Der Name „7484 Domrep Pils“ ist einerseits die Addition der Postleitzahlen von Schwoich in Tirol – der Heimat der Brauerei „Bierol“ und dem 15.Bezirk in Wien und andererseits eine Hommage an die exotischen Fruchtaromen, die der verwendete Hopfen zum Aromaprofil beigesteuert hat.

7484 Domrep - Das TeamNachdem stilecht für „eines der letzten Wohnzimmer Wiens“ die durstigen Gäste mit Wienerlied versorgt wurde, war es pünktlich um 18:30 Uhr dann soweit: Der Hausherr begrüßte die Gäste und war sichtlich erfreut über den großen Zuspruch und das Interesse an dem neuen „Baby“. Braufrau Dominique und Brauer Christoph sprachen kurz über ihr Bier, bevor Bierpapst Conrad Seidl das Wort ergriff und schon vor dem Anschlagen des Fasses voll des Lobes über das Bier war. Dank päpstlicher Autorität durfte er nämlich das Bier schon vorab einmal kosten.

.7484 Domrep - Bierpapst.7484 Domrep - Fass anschlagen

So war der erhoffte „Segen“ schnell erteilt und der Bierpapst schloss mit dem Appell – bei dem auch ein offensichtlicher Wunsch mitschwang – man möge doch mehr Kollaborationsbiere brauen, „damit es noch mehr gutes Bier gibt“ und machte  sich mit dem Hammer ans Werk. Zwei Schläge und das Bier floss in die Gläser und jeder der Anwesenden war eingeladen sich ein Glas zur Verkostung zu holen, denn der Wirt hatte dieses erste Fass zum „Freibier“ erklärt.

Alle Details und ein Interview mit Braufrau und Brauer dann nochmal im Video – die Verkostung folgt dann in den nächsten Tagen ebenfalls hier.

Wer das Bier selbst probieren möchte, der bekommt es vom Fass im

Hawidere
Ullmannstraße 31
1150 Wien
+43-664-1508429
www.hawidere.at

oder aus der Flasche ab sofort in den Shops von Ammersin (www.ammersin.at)