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Craft Bier Fest Wien – Die zweite Auflage rockt die Bundeshauptstadt

Craft Bier Fest Wien – Die zweite Auflage rockt die Bundeshauptstadt

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Die Frage ob Wien Lust auf Craft Biere hat wurde schon bei der Erstauflage des Fest im Mai diesen Jahres mit einem überdeutlichen „Ja!“ beantwortet. Nun galt es sich am vergangenen Wochenende der zweiten Auflage zu stellen.

Atmosphaere beim 2.CBFW
Foto: Ammersin

In Bezug auf die Location waren wir Veranstalter klarerweise im November vom Outdoor Konzept abgekommen – passende Hallen in Wien zu finden sollte sich aber als nicht so leicht herausstellen. Eher zufällig stießen wir dann auf die „Ehemalige Anker Expedithalle“ in der Loftcity im Bezirk Favoriten. Hier war die wohl drängendste Frage: „Funktioniert eine solche Location, bei der nicht mit Laufpublikum zu rechnen ist?“.

Um es an dieser Stelle kurz zu machen – es hat funktioniert. Auch wenn spürbar war, dass tatsächlich kein Laufpublikum vorhanden war. Die Besucher, die gekommen waren, kamen sehr bewusst für das Fest und so war eine deutliche Steigerung in der Qualität der Gäste festzustellen.

Ein Aussteller, der durchaus internationale Feste kennt und als Aussteller besucht, sagte uns, dass noch bei keinem Fest „so schwierige Fachfragen“ zu den Bieren gestellt wurden wie in Wien. Das fassen wir als großes Lob auf und geben es an alle Besucher weiter. Ihr habt wirklich Maßstäbe gesetzt, die sich international herumsprechen. Auch Aussteller aus Großbritannien waren beeindruckt, wie cool Wien das Craft Bier feiern kann. Und das friedlich und mit viel weniger Zwischenfällen, als man es bei der Menge an Besuchern mit etwas Alkohol im Rücken erwarten könnte.

Culturbrauer waren auch da
Foto: Ammersin

So konnte an zwei Nachmittagen und Abenden das Bier von insgesamt 71 nationalen und internationalen Brauereien gekostet werden. Irgendwer ist bei der Zählung der Biere (viele wurde gar nicht angekündigt) auf über 300 gekommen. Das Angebot konnte sich also sehen lassen. Besonders gefreut hat die Besucher und uns aber, dass so viele Braumeister direkt anwesend waren – es war natürlich eine Vorgabe von uns, aber wieviele dann tatsächlich kommen steht immer in den Sternen. Es konnte sich ausgetauscht werden, gefachsimpelt werden und letztlich einfach der nette Kontakt von Erzeuger zu Konsument gepflegt werden. Ein Effekt, den es wohl nur bei Craftbier gibt.

Logan Plant und Bierpapst Conrad Seidl
Foto: Ammersin

Auch bei diesem Fest gab es – neben sehr viel Lob und Komplimenten – auch kritische Anmerkungen. Wir können garantieren, dass wir sehr sehr dankbar für diese Kritik sind und uns freuen, wenn wir ehrliches Feedback bekommen. Und dazu gehört auch, dass es Bereiche gibt, die besser werden können. Wenn es noch Dinge gibt, die ihr auf dem Herzen habt, dann bitte eine E-Mail an uns schicken. Wir sind wirklich dankbar dafür.

Jetzt geht es aber wieder daran die Wunden zu lecken, irgendwie wieder im Alltag anzukommen und schon in den nächsten Tagen das dritte Craft Bier Fest Wien in Angriff zu nehmen.

Wir freuen uns auf Euren Besuch und danken Euch für Euer Feedback.

Cheers, Prost, Slante Max, Kevin, Micky und Martin

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