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Kulinarik Journalistenpreis mit „proBIER.at“ am Stockerl

Kulinarik Journalistenpreis mit „proBIER.at“ am Stockerl

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Es gibt immer wieder Dinge, die passieren völlig unerwartet und treffen einen aus heiterem Himmel – leider nicht selten sind dies unangenehme Erfahrungen im Leben. Ist es dann aber einmal ein postives Erlebnis, dann ist die Freude nicht selten umso größer.

Kochbuch Prato Die gute alte Küche
Das Werk „Die gute alte Küche“ der Namensgeberin „Katharina Prato“ aus dem Pichler Verlag

Vor einigen Wochen erhielt ich einen Anruf, dass ein Beitrag meines Blogs für den „Prix Prato 2014“, einen Kulinarikpreis, in der Kategorie „Kulinarik Journalismus“ nominiert sei. Das freute mich einerseits natürlich persönlich sehr, denn wer hört so etwas über sich nicht gerne? Aber andererseits waren meine „Konkurrenten“ Vertreter aus dem öffentlich rechtlichen Hörfunk, der mir ja auch sehr am Herzen liegt. Aber als Blogger in eine Finalistenriege vorzustoßen, wo sich der ORF die beiden vorderen Plätze teilt, das ist sicher auch ein wichtiges Signal der Jury an alle Foodbloggerkollgen.

Das große Finale mit der Preisverleihung fand auch heuer im Rahmen der Grazer Kochbuchmesse, die selbst ein Teil der Frühjahrsmesse ist, von 1.5. – 5.5. 2014 statt. Kulinarisch eingebunden zwischen abwechslungsreichen Kochshows sowie einer Vielzahl an Ausstellern die die Messebesucher mit Delikatessen verwöhnten.

Insofern möchte ich mich ganz herzlich für diesen 3.Preis in der Kategorie bedanken und freue mich über eine erste Auszeichnung, die „proBIER.at“ bekommen hat.

Die weiteren Gewinner des Prix Prato 2014 in der Kategorie „Kulinarik Journalismus:

1. Ernst Weber, Kochen und Schmoren in Milch ORF-Radiobeitrag
Sendung: Moment-Kulinarium am 16.8.2013, 230 Punkte
2. Kathrin Wimmer, Apfelstrudel, ORF-Radiobeitrag
Sendung: Moment-Kulinarium am 25.01.13, 224 Punkte
3. Martin Voigt, “Überschäumender Genuss” bringt Biere aus Österreichs Klein- und Privatbrauereien in die Küche
Blog auf www.probier.at, November 2013, 222 Punkte

Namensgeberin des Preises ist übrigens Katharina Prato, das Pseudonym einer Grazerin, die für ihren magenkranken Mann Rezepte sammelte und diese später auch nach seinem Tod veröffentlichte. Mit dem Werk „Die gute alte Küche“ existiert noch heute dieses Werk in einer neu überarbeiteten Fassung und ist im Handel erhältlich.

Alle Gewinner der anderen Kategorien und ein paar Impressionen zur Preisverleihung, an der ich leider aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnte, finden sich unter www.kochbuchmessegraz.at